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Die ältesten Bäume Berlins

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Exkursion zum Tag des Baumes

Was

Bäume begleiten uns seit jeher. Sie sind lebensnotwendige und hochgeschätzte Natur- und Kulturgüter. Als Lebens- und Schutzraum, Wasserspeicher, Schattenspender sowie zur Verbesserung der Luft sind sie unentbehrlich. Nachhaltige Waldnutzung liegt im Trend.
Bäume liefern wertvolles Holz für das Baugewerbe, zur Herstellung von Möbeln und vieler weiterer Gebrauchsgegenstände.
Wälder zählen auch im digitalen Zeitalter zu den beliebtesten Freizeitzielen. Dort kann man zur Ruhe kommen und den Alltagsstress hinter sich lassen. Exemplare, die ein beachtliches Alter erreicht haben, beeindrucken uns immer wieder.

Der älteste Berliner Baum, die „Dicke Marie“, ist ungefähr 900 Jahre alt. Während der etwa dreistündigen Exkursion wird unter anderem über die Namensgebung berichtet. In Liedern und Gedichten werden Bäume oft und gern thematisiert.

Der Tag des Baumes wird weltweit begangen. In Deutschland fand er erstmals am 25. April 1952 statt. Aus diesem Anlass stellt Diplom-Biologe Gunter Martin zum wiederholten Male die ältesten Bäume Berlins vor.


Wann

2026

  • 26 Apr
    Sonntag, 11:00 - 14:00

Vor dem Friedrichstadtpalast

Friedrichstraße 107
10117 Berlin
Mitte

Hinweise:

Für die Fahrt nach Alt-Tegel wird ein AB-Fahrschein benötigt.


Wer

Veranstaltet von:
Umwelt- und Naturschutzamt Berlin Mitte
Fragen beantwortet:

Weitere Informationen

Kosten:

Diese Veranstaltung ist kostenfrei.

Zuletzt bearbeitet am 22.01.2026

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