Thema: Kultur & Engagement
Kultur & Engagement

Das KantTheater: Hans Fallada – Jeder stirbt für sich allein

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Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann.

Was

„Die beiden Eheleute Quangel, zwei bedeutungslose Einzelwesen im Norden Berlins, nehmen eines Tages im Jahre 1940 den Kampf auf gegen die ungeheure Maschinerie des Nazistaates, und das Groteske geschieht: Der Elefant fühlt sich von der Maus bedroht"

Das Vorbild für diesen Roman von Hans Fallada war das Arbeiterehepaar Otto und Elise Hampel, die für ihre Auflehnung gegen die Menschenverachtung des NS-Regimes am 8. April 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Fallada erzählt hier in einer fast krimiartigen Atmosphäre von sogenannten kleinen Leuten, die in den Jahren 1940 bis 1942 Aufrufe zum Widerstand auf Karten und in Briefen verbreitet hatten, nachdem sie durch den Tod ihres Sohns an der Front ihre ursprünglich positive Haltung zu Hitler und seiner Kriegsmaschinerie restlos verlieren.


Wann

2026

  • 11 Febr.
    Mittwoch, 19:00 - 21:00

Humboldt-Bibliothek

Karolinenstraße 19
13507 Berlin
Reinickendorf

Wer

Veranstaltet von:
BA Reinickendorf
Fragen beantwortet:

Weitere Informationen

Kosten:

Diese Veranstaltung ist kostenfrei.

Zuletzt bearbeitet am 19.01.2026

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