Philosophisches Café
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Im Laufe der Philosophiegeschichte gab es immer wieder Vertreter einer Thanatologie, einer Lehre von Sterben und Tod. Mit der Todeslehre soll der Mensch auf das unausweichliche Ende seiner irdischen Existenz vorbereitet werden, ja, er soll regelrecht „sterben lernen“, wie Platon meinte.
Die Thanatologie gehorcht dabei dem sittlichen Anspruch, dass zu einem gelungenen Leben auch ein „gelungenes Sterben“ gehört. Oder gilt, was Epikur meinte: „Solange wir Bewusstsein haben, fehlt der Tod. Ist der Tod da, so fehlt uns jegliches Bewusstsein“. Deshalb habe der Tod für uns keine Bedeutung – und wir sollten uns lieber mit anderen Dingen beschäftigen.
Und Lukrez fand, „dass der Tod uns nicht das Geringste bedeutet“. Nur ein Leben ohne Todesbezug sei demnach ein gelingendes Leben. Also: Was geht uns der Tod an? Darüber wollen wir miteinander ins Gespräch kommen.
عندما
2026
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21 مايالخميس, 19:00 - 20:30
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